Zwischenbericht Nr. 1 zum Wikinger

29. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 9 Kommentare

Ich wusste ja, dass das herrlich werden wird :D

Das erste Kapitel war umwerfend: Dragon Hakonson, der “furchtlose Wikingerkrieger“, spaziert durch den Wald um nachzudenken. Doch weh – er wird in seinen Gedanken gestört: Ein Zweig knackt und Dragon stürzt sich sofort ins Gebüsch und auf den vermeintlichen Feind. Dieser Feind ist allerdings niemand anderes als Rycca, eine geschmeidige junge Frau, die sich als Junge verkleidet hat, weil sie auf der Flucht ist. Es kommt zu einem kurzen Kampf, der damit endet, dass es Rycca den Atem verschlägt angesichts der breiten Schultern und des markanten Gesichts mit den goldenen Augen. (Und nicht zu vergessen: der “reizvolle Geruch nach Holzrauch, Meeresluft und Kiefern“!)

Dann folgt ein bisschen Blabla, in dem man erfährt, dass Dragon sich leicht tut damit, Sprachen zu lernen und Rycca an ihren Bruder denkt, der ihr beigebracht hat, wie man sich selbst verteidigt, was sie dann auch macht: Sie rammt ihm das Knie zwischen die Beine. Und zögert dann kurz, weil sie “das plötzliche, überwältigende Bedürfnis, ihm zu helfen” hat. Aber schließlich siegt die Vernunft und sie läuft davon. Dragon, der immer noch denkt, dass sie ein Junge ist und schön langsam sauer wird, verfolgt sie. Bald ist Rycca erschöpft und macht eine Pause, in der sie nicht aufhören kann, an den schönen Fremden zu denken.

Schließlich holt Dragon den “Jungen” ein, stürzt sich auf ihn und begreift endlich, dass das da vor ihm eine Frau ist (großes Drama: er reißt ihr die Kappe vom Kopf, sodass ihr “kupferrotes, seidiges Haar” herabfällt). Sie rennt wieder weg, er ihr wieder nach, sie findet sich selbst albern, weil sie immer daran denken muss, dass er der schönste Mann auf Erden ist, und vor lauter Weinen & Laufen & Schwärmen übersieht sie, dass sie den Wald schon verlassen hat und auf eine Klippe zusteuert, die sie dann auch hinunterstürzt. Dragon wirft sich ihr nach über “den Rand des Abgrunds” (noch mehr Drama!) und findet sie verletzt und bewusstlos vor. Während er sie untersucht (und versucht, ihre weiblichen Rundungen zu ignorieren, dieser tapfere Krieger), stellt er sich die bange Frage, ob sie diese schwere Verletzung wohl überleben wird – sie hat eine Wunde an der Stirn, es dürfte also knapp werden.

Hier verschenkt die Autorin dann auch die Möglichkeit für einen wirklich dramatischen Cliffhanger am Ende dieses Kapitels, denn Rycca stöhnt leise und Dragon ist erleichtert, weil er jetzt weiß, dass sie leben wird. Und der Leser ist erleichtert, weil das erste Kapitel dieses genauso kitschig, oberflächlich, pseudoromantisch und überdramatisch wie erwarteten Buches geschafft ist.

Das nächsten zwei Kapitel sind ähnlich lustig, aber mittlerweile (nach ca. 150 gelesenen Seiten) nerven mich die beiden zusehends. Ich muss zwar immer noch viel lachen, aber es stellt sich immer öfter ein Gefühl von “so eine Zeitverschwendung” ein. Wenn es wenigstens richtig spannend wäre… aber außer dass die beiden gezwungenermaßen heiraten passiert weiters nicht viel Aufregendes. Aber jetzt geht es auf nach Norwegen, in Dragons Heimat, vielleicht passiert dort mal was wirklich Spannendes :D

Und keine Angst, ich werde nicht die gesamte Handlung so detailliert nacherzählen, aber jetzt habt ihr einen guten Überblick darüber bekommen, mit was ich mich da herumschlagen muss ;)



So selten

28. January 2009 - Kategorie: Zitat | Kommentieren

Doch es ist so selten, dass man ein Bett für seine Müdigkeiten findet.

- Gustave Flaubert an Louise Colet am 27./28.2.1853



Nackenbeißer-Leserunde

28. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 8 Kommentare

Heute geht es los: Maren und ich starten unsere Mini-Nackenbeißer-Leserunde. Während Maren ihr Bürgerkriegs-Drama “Wie Staub im Wind” schon öffentlichkeitstauglich gemacht hat (mit so einem Cover würde ich mich auch nicht auf die Straße trauen!), kann ich mich ohne großartige Vorbereitungen meinem Wikinger entgegenfreuen, den ich heute Abend in meinem stillen Kämmerlein zu lesen beginnen werde. Ich freu mich ja schon richtig auf Dragon und Rycca, meine beiden unverwüstlichen Helden :mrgreen:



Colum McCann

26. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 8 Kommentare

Gerade entdeckt: Ein Interview der Zeit Online mit dem irischen Schriftsteller Colum McCann. Ich habe von ihm vor einiger Zeit “Der Tänzer” gelesen, ein Roman über den russischen Balletttänzer Rudolf Nurejew, der mir sehr gut gefallen hat, vor allem weil darin die Erzählperspektive oft gewechselt wird: Ein Teil der Geschichte wird aus Nurejews Sicht geschildert, andere Teile aus Sicht seiner Freunde oder Bekannten, zwischendurch gibt es kurze Abrisse über Personen, deren Leben er gestreift hat. Das Buch hat dadurch etwas skizzenhaftes, dokumentarisches an sich, was es sehr authentisch wirken lässt (ich war in Versuchung, alles für wahr zu halten, obwohl schon am Anfang steht, dass es fiktiv ist).

Ich finde es übrigens immer wieder amüsant, wie sehr meine Vorstellungen, die ich von manchen Autoren (vor allem bezüglich Alter und Aussehen) habe, von der Realität abweichen: McCann hätte ich mir viel älter und einfach ganz anders vorgestellt. Es gibt ja von Diogenes so ein Autorenalbum, mit Fotos und Kurzbiographien von mehr als 200 Autoren, und da war ich öfter mal sehr verwundert darüber, wie anders ich mir die Leute vorgestellt hätte…

Dazu fällt mir noch ein, dass ich, als ich “Dracula” gelesen hatte, fest davon überzeugt war dass Bram Stoker eine Frau ist. Weil ja alle diese Vampirgeschichten immer von Frauen sind und ich der Meinung war, dass auch die allererste nur von einer Frau stammen konnte. Und ich war auch sehr lange in dem Glauben, dass George Sand ein Engländer ist. “Dschordsch Sänd” hab ich immer fröhlich gedacht (Gott sei Dank nie gesagt), bis ich dann eines Tages eines besseren belehrt wurde – ein schöner Schock: Kein Engländer und vor allem: kein Mann! :mrgreen:



Wikinger meiner Träume

24. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 7 Kommentare

Eine Rezension von Maren hat mich daran erinnert, dass ich schon immer mal so einen richtig typischen Nackenbeißer lesen wollte – und jetzt hab ich ihn endlich: Den Wikinger meiner Träume! Ich habe schon ein bisschen in dem Buch geblättert: Von heißer Sehnsucht über dramatische Beinahe-Todes-Szenen bis hin zu schimmernden Tränen in den Augen des Wikingers angesichts der Liebesschwüre seiner schönen Rothaarigen ist alles dabei, was ein mehr als aufregendes Lesevergnügen verspricht :mrgreen:
Maren hat sich auch einen Nackenbeißer gekauft und wir werden unsere Errungenschaften gleichzeitig lesen – geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid!
Maren: Ready when you are ;)



Brücke dreht sich um!

17. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 7 Kommentare

Die Brücke

Franz Kafka

Ich war steif und kalt, ich war eine Brücke, über einem Abgrund lag ich. Diesseits waren die Fußspitzen, jenseits die Hände eingebohrt, in bröckelndem Lehm habe ich mich festgebissen. Die Schöße meines Rockes wehten zu meinen Seiten. In der Tiefe lärmte der eisige Forellenbach. Kein Tourist verirrte sich zu dieser unwegsamen Höhe, die Brücke war in den Karten noch nicht eingezeichnet. So lag ich und wartete; ich mußte warten. Ohne einzustürzen kann keine einmal errichtete Brücke aufhören, Brücke zu sein. Einmal gegen Abend war es, war es der erste, war es der tausendste, ich weiß nicht, meine Gedanken gingen immer in einem Wirrwarr und immer in der Runde. Gegen Abend im Sommer, dunkler rauschte der Bach, da hörte ich einen Mannesschritt! Zu mir, zu mir. Strecke dich, Brücke, setze dich in Stand, geländerloser Balken, halte den dir Anvertrauten. Die Unsicherheit seines Schrittes gleiche unmerklich aus, schwankt er aber, dann gib dich zu erkennen und wie ein Berggott schleudere ihn ins Land. Er kam, mit der Eisenspitze seines Stockes beklopfte er mich, dann hob er mit ihr meine Rockschöße und ordnete sie auf mir. In mein buschiges Haar fuhr er mit der Spitze und ließ sie, wahrscheinlich wild umherblickend, lange drin liegen. Dann aber – gerade träumte ich ihm nach über Berg und Tal – sprang er mit beiden Füßen mir mitten auf den Leib. Ich erschauerte in wildem Schmerz, gänzlich unwissend. Wer war es? Ein Kind? Ein Traum? Ein Wegelagerer? Ein Selbstmörder? Ein Versucher? Ein Vernichter? Und ich drehte mich um, ihn zu sehen. Brücke dreht sich um! Ich war noch nicht umgedreht, da stürzte ich schon, ich stürzte, und schon war ich zerrissen und aufgespießt von den zugespitzten Kieseln, die mich immer so friedlich aus dem rasenden Wasser angestarrt hatten.

Ich lese gerade die Erzählungen von Kafka und das ist bisher eine meiner liebsten. Und ich muss jedes Mal lachen, wenn ich diesen Satz lese: Brücke dreht sich um!
Als wäre die Brücke selbst erstaunt darüber, dass sie so etwas Dummes tut :mrgreen:

Zu dieser Geschichte habe ich eine Interpretation in der Google-Buchsuche gefunden, die mich ernsthaft fragen lässt, ob es wirklich nötig ist, jeden Satz so dermaßen zu zerpflücken. Nichts gegen ein bisschen Textanalyse, aber man kann es finde ich auch übertreiben:

Eine Durchbrechung der Desorientierung wird durch ein Ereignis (”Einmal gegen Abend war es” Z. 10), welches im zweiten Satz fortgeführt und durch diese Wiederaufnahme betont wird, erreicht. Der zweite Satz (Z. 12f) hat eine ähnliche Struktur wie der erste. Nach dem Ereignis – Ansatz (diesmal erweitert um die Angabe “im Sommer” (Z. 12/13) schiebt sich ein Haupsatz als verzögernde Paranthese ein (”dunkler rauschter der Bach” Z. 13). Die zweite Wiederaufnahme “da” (Z. 13) leitet das zentrale Erlebnis ein (”hörte ich einen Mannesschritt!” Z. 13/14). Daraufhin wird eine Kette erregter Selbst – Appelle ausgelöst, die euphorisch die erwartete und ersehnte Begegnung vorwegnehmen. Das Gefühl der Ohnmacht, Sinnlosigkeit und Fixiertheit wird von einem überzogenen Selbstbewusstsein (”wie ein Berggott” Z. 17) verdrängt.

Und so weiter. Ich weiß wirklich nicht, ob ich das interessant oder erschreckend finden soll ;)



Lesevorsätze

15. January 2009 - Kategorie: Allgemein | Kommentieren

Ich hab’s sonst nicht so mit Vorsätzen, aber es gibt ein paar Bücher, die ich heuer – aus den verschiedensten Gründen – wirklich gerne lesen würde:

• Lewis Carroll: Alice im Wunderland
• Cormac McCarthy: Die Border-Trilogie
• Stephen King: Sunset
• Mary Shelley: Frankenstein
• Susanne Clarke: Jonathan Strange & Mr. Norell
• E. M. Forster: Wiedersehen in Howards End und Zimmer mit Aussicht
• Joyce Carol Oates: Zombie
• Christian Kracht: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten
• Siegfried Lenz: Schweigeminute
• Marina Zwetajewa: Poem vom Ende / Neujahrsbrief
• Ralph Waldo Emerson: Essays
• Vladimir Nabokov: Pnin
• Georg Heym: Gedichte

Ende des Jahres werde ich ja dann sehen, was ich tatsächlich gelesen habe :D



Endlich…

14. January 2009 - Kategorie: Literarisches Allerlei | 1 Kommentar

… mal wieder gute Fantasy! Seit vorgestern lese ich Clive Barkers “Abarat” und bin richtig begeistert. Und ich dachte schon, dass es außer Harry Potter und der Otherland-Reihe von Tad Williams nichts mehr in diesem Genre gibt, was mich wirklich fesseln kann. Ralf Isau fand ich so lala, von Philip Pullmans “Der goldene Kompass” hatte ich mir auch viel mehr erwartet und “Tintenherz” hatte ich vor ein paar Tagen begonnen, nach ca. 100 Seiten aber abgebrochen, weil mir a) Meggie, b) die übertriebene Bücherverehrung (obwohl ich nie gedacht hätte, dass ich das mal sagen würde :mrgreen: ) und c) der schlechte Schreibstil ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Dann dachte ich: Okay, schlimmer kann’s nicht werden und habe zu “Abarat” gegriffen. Und war ziemlich schnell ziemlich begeistert.

Endlich mal neue Ideen, neue Wesen (keine Elfen, Orks, Vampire etc., Zauberer schon, aber die mag ich ja), eine tolle Welt, eine sympathische Heldin. Und recht düster, aber Clive Barker ist ja auch vor allem für seine Horrorbücher bekannt. Mittlerweile bin ich mit dem Buch schon fast durch und sehr erleichtert, dass es den zweiten Teil (fünf insgesamt sind geplant) schon auf Deutsch gibt. Den werd ich mir dann auch bald mal besorgen, damit ich nicht zu lange warten muss um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht :)



Pascal Mercier: Perlmanns Schweigen

12. January 2009 - Kategorie: Rezension | 5 Kommentare

Perlmanns SchweigenPhilip Perlmann, ein angesehener Sprachwissenschaftler, trifft sich in einem Hotel mit anderen Wissenschaftlern zu einer mehrwöchigen Fachtagung. Was keiner seiner Kollegen ahnt: Er hat nichts mehr zu sagen, zweifelt an seinen Fähigkeiten und hat den Glauben an die Wichtigkeit der wissenschaftlichen Tätigkeiten verloren. Er, der die Tagung leiten soll, hat keinen Beitrag vorbereitet und schafft es auch in den ersten Wochen nicht, etwas zu schreiben – stattdessen vertieft er sich in die Übersetzung eines russischen Manuskriptes und verstrickt sich in Lügen. Als der Termin für seinen Vortrag immer näher rückt, zieht sich auch die Schlinge, die er sich durch sein Schweigen selbst geknüpft hat, immer enger zusammen, und Perlmann gerät in eine scheinbar auswegslose Situation.

Die Geschichte ist im Grunde eine Charakterstudie und ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass so authentisch und wahr ist was den psychologischen und emotionalen Inhalt betrifft. Man könnte den eigentlichen Inhalt so zusammenfassen: Hier wird aufgezeigt, was passieren kann, wenn man versucht, Erwartungen zu entsprechen, denen man – aus welchen Gründen auch immer – einfach nicht entsprechen kann. Wie sehr man sich selbst in etwas verstricken kann, wenn man schweigt und versucht, eine Fassade aufrecht zu erhalten – und wie weit man zu gehen bereit ist, um sie aufrecht zu erhalten.

Und all das erzählt Pascal Mercier so authentisch, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Außerdem ist das Buch unglaublich spannend, aber es ist nicht die typische Krimi/Thriller-Spannung, die meistens doch eher oberflächlich bleibt, sondern eine, die viel tiefer geht und die ich in dieser Art noch nie so erlebt habe. Ich war beim Lesen so emotional involviert in die Geschichte, dass ich zwischendurch aufhören und mir bewusst machen musste, dass das alles nicht echt passiert, dass ich aufatmen und mich entspannen kann, dass das nicht meine Geschichte ist. Man kann einfach nicht anders als mitleiden und jedes Mal hoffen, dass es Perlmann auch diesmal gelingt, sein Versagen (und alles andere was passiert, was ich aber natürlich nicht verraten möchte) zu verbergen und die anderen ein weiteres Mal zu täuschen.

Den Großteil des Buches machen die Gedanken und Überlegungen Philip Perlmanns aus, die Rahmenhandlung wird sehr detailliert geschildert. Das klingt jetzt vielleicht nach viel Langeweile, aber ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, außerdem halte ich es für einen tollen Kunstgriff, denn die zwanghafte Wiederholung von Gedanken und die Fokussierung auf äußere Details sind in so einer Situation normal, was das Buch auch zu einem guten Beispiel dafür macht, wie man den Sprachstil zur Vermittlung des Geschehens einsetzen kann.

Ganz allmählich begann er zu ahnen, dass er jahrzehntelang mit einem Irrtum gelebt hatte. Es war gar nicht wahr, dass Abgrenzung hieß, sich abzuschirmen und einzumauern wie in einer inneren Festung. Worauf es ankam, war etwas ganz anderes: dass man, wenn die anderen es erfuhren, furchtlos und ruhig zu dem stand, was man im Innersten war.

Nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte, bin ich erstmal 20 Minuten lang wie betäubt dagesessen, weil mich die Geschichte ziemlich erschüttert hat. Das Tragische am Ende ist nämlich: Die Erkenntnis über den jahrzehntelangen Irrtum ist zu spät gekommen, weil das, wozu ihn sein Schweigen beinahe geführt hätte, alles verändert hat; weil er eine Grenze überschritten hat, nach der man nicht mehr einfach so weitermachen kann wie bisher. Und was mich ganz besonders beeindruckt: Dass Pascal Mercier es schafft, diese eigentlich unvorstellbare Verstrickung so plausibel zu machen, dass sich (ich kann es mir nicht anders vorstellen) jeder am Ende denken muss: Das könnte mir auch passieren.

Langer Rede kurzer Sinn: Eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Und ich freue mich jetzt auch schon sehr auf “Der Klavierstimmer” (”Nachtzug nach Lissabon” und “Lea” hab ich schon gelesen, die fand ich beide auch gut, aber lange nicht so brillant wie den Perlmann).



Maiden Voyage

11. January 2009 - Kategorie: Kunst | Kommentieren

Maiden Voyage

“Maiden Voyage” | ©Bo Bartlett



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