Der warme Rand der Vierziger

27. June 2010 | notiert von: Eva

Harrison Cooper war gar nicht so alt, erst neununddreißig, näher am warmen Rand der Vierziger als am kühlen Rand der Dreißiger – ein großer Unterschied in Temperatur und Geisteshaltung. Er war ein glänzender Kopf, der ans Genialische grenzte, nicht verheiratet, nicht verlobt, seines Wissens ohne Kinder, und da er sonst nicht viel zu tun hatte, wachte er eines Morgens im Sommer 1999 weinend auf.

- Ray Bradbury: Sterbesakramente

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Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit

12. June 2010 | notiert von: Eva

Ich weiß nicht mehr wie alt ich war, als ich “Die Unendliche Geschichte” von Michael Ende zum ersten Mal gelesen habe, aber ich weiß noch dass ich es von Anfang an wirklich sehr geliebt habe. Und ich glaube es gibt kaum jemanden, der dieses Buch gelesen hat und nicht dem Zauber von Bastians Erlebnissen in Phantásien erlegen ist. Als Kind habe ich die Geschichte wegen der phantasievollen Gestalten und der spannenden Handlung geliebt; als ich es vor ein paar Jahren zum ersten Mal seit langer Zeit wieder gelesen habe, ist mir bewusst geworden, dass Michael Ende viele Themen wie Freundschaft, der Umgang mit Macht etc. in seine Geschichte verpackt hat. Ich weiß noch wie ich als Kind geweint habe, als Atreju sein Pferd verliert. Als Erwachsene habe ich geweint, als Bastian alles vergessen hat, seinen Vater und zuletzt sogar seinen eigenen Namen. Ich habe jetzt richtig Lust bekommen, das Buch wieder zu lesen…

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Tag 13 – Ein Buch bei dem du nur lachen kannst

11. June 2010 | notiert von: Eva

Ich liebe Thomas Glavinics “Das bin doch ich” und das ist genau das richtige Buch, das ich lesen muss, wenn ich zum Lachen gebracht werden will. Es ist eine Mischung zwischen Fiktion und Autobiographie, ein Einblick in das Leben des Schriftstellers Thomas Glavinic, bei dem man nie weiß was wirklich passiert und was erfunden ist. Der Autor hat genau die Art von Selbstironie die ich so gerne mag, und ein paar Szenen aus dem Buch werde ich wohl nie vergessen, zum Beispiel wie er in einem Gasthaus eine Leberknödelsuppe bestellt, die Knödel dann aber nicht essen will und versucht, sie möglichst diskret “verschwinden” zu lassen. Oder als seine Großmutter ihn bittet, für ihren Arzt eines seiner Bücher zu signieren – das kann man leider nicht nacherzählen, aber ich habe da wirklich Tränen gelacht.

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Leserückblick Mai 2010

10. June 2010 | notiert von: Eva


Stephen King: Christine
Immer wieder gerne gelesen. Arnie Cunningham, ein klassischer Außenseiter, verfällt einem Oldtimer, “Christine” genannt. Er macht das Fahrzeug wieder fahrtüchtig und beginnt sich zu verändern, zuerst zum Positiven, aber dann gewinnen Christine und ihr Vorbesitzer die Macht über ihn. Wie in so vielen von Kings Büchern steht auch hier nicht der paranormale Aspekt (ein “lebendig” gewordenes Auto) im Vordergrund, sondern die Geschichte eines intelligenten, aber sehr verunsicherten Jungen, der nach Anerkennung sucht und dessen Veränderung ihn von seiner Familie, seinem besten Freund und seiner ersten großen Liebe entfremdet.

 


Stewart O’Nan: Halloween
Es ist Halloween, und die Geister dreier Jugendlicher, die an diesem Tag vor einem Jahr bei einem tragischen Autounfall ums Leben kamen, führen den Leser durch die Geschichte. Sie begleiten die beiden Überlebenden des Unfalls, ihre Freunde Kyle und Tim. Sie beobachten, wie Kyles Mutter damit umgeht, dass ihr Sohn durch den Unfall geistig behindert wurde. Sie sind dabei, als der Polizist, der sich die Schuld an dem Unfall gibt, versucht den Tag zu bewältigen. Und sie wissen, dass an diesem Tag wieder etwas Schreckliches passieren wird, dem sie aber nicht Einhalt gebieten können. Stewart O’Nan, der mich von Buch zu Buch mehr begeistert, ist ein präziser Beobachter menschlicher Emotionen und beweist auch mit diesem Buch, dass er zu Recht zu den großen amerikanischen Erzählern zählt.

 

Herman Bang: Tine
“Tine” ist eine wunderschöne, leise und tragische Liebesgeschichte, die zu Kriegszeiten spielt. Tine, ein junges Mädchen, verliebt sich in einen älteren Mann und muss nicht nur mit der Angst des Verlustes leben, die jeder Krieg mit sich bringt, sondern auch mit den sonstigen Schrecken des Krieges. Herman Bang ist einer der großen dänischen Erzähler, und ihm gelingt in “Tine” das, was ich bei Schriftstellern am meisten bewundere: In einfachen Worten so unendlich viel zu sagen.

 


Hakan Nesser: Die Fliege und die Ewigkeit
Maertens wird aus dem Gefängnis entlassen, in dem er lange Zeit wegen Mord gesessen hat. Er versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, als er erfährt, dass sein Jugendfreund und mittlerweile berühmter Philosoph Tomas Borgmann verstorben ist. Tomas hat ihm ein rätselhaftes Testament hinterlassen: Er soll eine Woche zusammen mit Marlene, Tomas’ Frau, in deren Haus verbringen. Dieser Aufenthalt wird zu einer Reise in die Vergangenheit seiner Studienjahre und zu den Geschehnissen, die letztendlich zu dem Mord führen, für den er verurteilt wurde. “Die Fliege und die Ewigkeit” ist ein sehr ruhiges Buch, das bedächtig von einem Verrat und seinen Folgen erzählt. Hakan Nesser schafft es immer wieder, Krimis zu schreiben, die keine wirklichen Krimis sind, sondern vielmehr intelligente und mitreißende Portraits der handelnden Figuren, ohne dass dabei die Spannung zu kurz kommt.

 


Siri Hustvedt: Was ich liebte
Siehe hier.

 


Joan Aiken: Du bist ich. Die Geschichte einer Täuschung
Bis zur Hälfte des Buches ca. hat mir die Geschichte gut gefallen – so Täuschungsgeschichten sind immer irgendwie interessant. In diesem Buch gibt sich ein Mädchen als ihre Schulkollegin aus, die als Missionarin nach Indien gehen will, von ihren Eltern aber nicht die Erlaubnis dazu bekommt. Alvey fährt statt ihr nach Beendigung der Schule zu ihrer Familie, in der es Geheimnisse und Unstimmigkeiten gibt, was die Geschichte recht spannend macht. Aber gegen Ende hin, als sich alles auflöst und die Täuschung auffliegt, wird alles sehr banal und unrealistisch, und das Ende, in dem natürlich alles gut wird, so unwahrscheinlich das auch ist, hat mich nur mehr zum Lachen gebracht. Wirklich schade darum, da die Geschichte anfangs wirklich sehr vielversprechend war.

 


Outi Pakkanen: Der rote Sessel
Eine große Enttäuschung, dieser Krimi. Es geht um Noora, eine psychisch kranke Mutter die mit ihrem Baby überfordert ist und unerwarteterweise Hilfe von einer Nachbarin bekommt. Diese ist sehr einvernehmend und drängt sich der kranken Noora geradezu auf. Dann verschwindet plötzlich der Besitzer des Möbelgeschäftes gegenüber dem Haus von Noora. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen erzählt: Noora, ihre beste Freundin, ein Arzt, den sie wegen ihrer Depressionen aufgesucht hat, der verschwundene Geschäftsinhaber, seine Frau… und alle stehen irgendwie miteinander in Verbindung, was ziemlich unglaubwürdig ist. Außerdem war die ganze Handlung einfach so flach, und die Auflösung der Geschichte genauso unglaubwürdig. Und von der “psychologischen Dichte” der Geschichten der Autorin, wie es im Klappentext steht, war auch nichts zu merken. Schade, denn ich hatte mich schon auf eine neue ansprechende skandinavische Krimireihe gefreut.

 


Hakan Nesser: Mensch ohne Hund
Zum zweiten Mal gelesen. “Mensch ohne Hund” ist der erste Teil der Serie um den neuen Komissar Gunnar Barbarotti, der, anders als sein Vorgänger van Veeteren und Mankells Kurt Wallander, nicht so sehr der skandinavischen Melancholie verfallen ist. Anders als bei anderen Krimis, stehen im ersten Drittel des Buches die Geschehnisse um die Familie Hermannsson im Mittelpunkt. Drei Generationen treffen zusammen, um zwei Geburtstage zu feiern. Die Beziehungen der Familienmitglieder untereinander sind schwierig, und Nesser nimmt sich viel Zeit, um die Verhältnisse auszuleuchten. Dann verschwinden zwei von ihnen, und hier tritt Kommissar Barbarotti in Erscheinung, um die Fälle aufzuklären. Das Buch ist kein typischer Krimi, der Spannungsbogen wird sehr langsam aufgebaut und nicht das Verbrechen selbst, sondern seine Hintergründe stehen im Vordergrund, aber gerade das macht diese Geschichte so interessant.

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Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

10. June 2010 | notiert von: Eva

Die Person, die meinen Büchergeschmack am besten kennt und mich immer wieder auf neuen interessanten Lesestoff bringt, ist meine Mutter. Durch sie bin ich vor einigen Jahren auch auf eines meiner absoluten Lieblingsbücher gekommen, und zwar “Rebecca” von Daphne du Maurier.

Es geht in dieser Geschichte um eine junge Frau, die den wohlhabenden Maxim de Winter kennenlernt, ihn heiratet und die neue Hausherrin seines Anwesens “Manderley” wird. Das Glück der namenlosen Ich-Erzählerin ist allerdings getrübt durch ihre Vorgängerin, die erste Frau von Maxim, die verstorbene Rebecca. Und hier gelingt es Daphne du Maurier wie auch in ihren Erzählungen, eine wunderbar subtile Spannung aufzubauen: Wer war diese Rebecca, von der alle noch sprechen, die weltgewandt und schön war und der sich die neue Herrin von Manderley so unterlegen fühlt? Warum spricht Maxim nicht über seine erste Frau, und welches Geheimnis verbirgt sich hinter Rebeccas angeblich strahlendem Leben und ihrem mysteriösen Tod?

Das Buch ist sehr spannend, beklemmend und atmosphärisch, und außerdem mit interessanten Charakteren besetzt. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern wie es war, es zum ersten Mal zu lesen – die Neugierde über die Auflösung des Geheimnisses um Rebecca und das unheimliche Gefühl, das ich während des Lesens die ganze Geschichte hindurch hatte. Und unvergessen wird für mich immer der erste Satz des Prologs bleiben: Letzte Nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley. Wer das Buch kennt, wird wissen warum ich jedes Mal wenn ich diesen Satz lese oder an ihn denke, eine leichte Gänsehaut bekomme ;)

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Verfilmung von “Die Wand”

8. June 2010 | notiert von: Eva

Gerade habe ich beim Lesekreis erfahren, dass das Buch “Die Wand” von der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer verfilmt werden soll. Das ist eine Nachricht, die mich einerseits sehr freut, weil das Buch zu meinen “Top 10 der besten Bücher aller Zeiten” gehört, andererseits bin ich aber auch sehr verwundert darüber dass sich jemand daran wagt, diese Geschichte zu verfilmen. Ein interessantes Interview mit Martina Gedeck, der Hauptdarstellerin, findet sich hier.

Es geht in dem Buch um eine Frau, die ein paar Tage auf einer Almhütte verbringt und am Tag nach ihrer Ankunft feststellen muss, dass über Nacht eine unsichtbare Wand entstanden ist, die sie vom Rest der Welt abschneidet. Ich halte die Geschichte deshalb für schwer verfilmbar, weil in dem Buch bis auf den Anfang, als sie die Wand entdeckt, und das traurige Ende nicht viel “Wirkliches” passiert. Die Frau arrangiert sich mit ihrem neuen Leben, lernt, sich und die Tiere selbst zu versorgen und beginnt irgendwann mit den Aufzeichnungen über das Geschehene. Das Buch polarisiert sehr – während die einen es langweilig finden und vor allem von der fehlenden Auflösung über die Entstehung der Wand enttäuscht sind, lieben es die anderen. Ich kann, obwohl ich es wirklich ganz unglaublich toll finde, auch verstehen warum einige nicht viel damit anfangen können. Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf den Film und bin wirklich gespannt auf die Umsetzung.

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Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst

4. June 2010 | notiert von: Eva

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So ein Buch gibt es nicht. Es gibt Bücher, bei denen ich, wenn ich sie nach einiger Zeit wieder lese, mich schon frage was ich beim ersten Mal so toll daran fand, aber ganz schrecklich habe ich noch kein Buch gefunden das mir irgendwann mal gut gefallen hat. Ein gutes Beispiel dafür ist Fernanda Eberstadts “Liebeswut”, das ich beim ersten Lesen wirklich geliebt und danach noch ewig davon geschwärmt habe, und bei der zweiten Lektüre ein paar Jahre später fand ich es zwar auch gut, aber bei weitem nicht so herausragend wie damals. Aber generell habe ich einige der Bücher, die zu meinen absoluten Lieblingen zählen, schon vor ca. zehn Jahren gelesen, und an meiner Meinung über sie hat sich im Laufe der Zeit nichts geändert.

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Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin

3. June 2010 | notiert von: Eva

Stephen King zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren, und “Friedhof der Kuscheltiere” ist das Buch von ihm, das ich am öftesten gelesen habe (bestimmt an die 10-12 mal) und das mich immer wieder aufs neue begeistert. Diese Geschichte über einen Vater, der seinen Sohn verliert und einen alten Indianerfriedhof, der Tote wieder auferstehen lässt, ist nicht nur sehr unheimlich und verstörend, sondern auch eine sehr tragische Geschichte über Verlust und Trauer und den Wunsch der Menschen, dem Tod seine Endgültigkeit nehmen zu wollen. Ich kann mich noch ganz genau erinnern: Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe war ich 15, und ich habe die letzten Seiten in meinem Bett sitzend gelesen und bin, nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte, eine ganze Weile zitternd und mit einer Gänsehaut am ganzen Körper dagesessen, weil die letzte Szene einfach so verstörend war. Stephen King hat ja sehr viele Bücher geschrieben, und “Friedhof der Kuscheltiere” gehört für mich neben “Dead Zone”, “Es” und “Love” zu seinen absolut besten.

Worüber ich mich jedes Mal ärgere, ist diese furchtbare Titel-Übersetzung. Im Original heißt es “Pet Semetary”, und der Friedhof ist ja auch ein Friedhof für Haustiere, warum also “Kuscheltiere”? Das klingt einfach nur bescheuert…

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Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast

2. June 2010 | notiert von: Eva

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Wenn ich mich daran nur noch erinnern könnte! Ich habe eine vage Erinnerung an zwei Bücher, die zu den ersten gehören müssen die ich gelesen habe, aber ich weiß weder Titel noch Autor. Ich kann mich nur daran erinnern, das eines als Titelbild geknüpfte Taschentücher mit Gesichtern (das klingt jetzt komisch, ich kanns aber nicht besser beschreiben) hatte, und um diese Taschentuch-Wesen ist es glaub ich in dem Buch auch gegangen. Das zweite Buch war, das weiß ich noch genau, in Schreibschrift gedruckt und auf dem Cover waren zwei “Wesen” (Zwerge vielleicht?) und viel Gras/Wiese. Der Titel war glaube ich “xxx und xxx”.

Jetzt ärgert es mich so richtig, dass mir nicht mehr einfällt wie die beiden Bücher hießen. Google hilft da leider auch nicht weiter bei so dürftigen Informationen…

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Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

1. June 2010 | notiert von: Eva

Während meines dreiwöchigen Aufenthalts in New York vor neun Jahren musste ich natürlich unbedingt die Buchhandlung “Barnes & Noble” aufsuchen. Ich kann mich noch genau an das tolle Gefühl erinnern, wie es war, in dieser fantastischen Stadt in einer Buchhandlung zu stehen und zu schmökern. Marya Hornbachers “Wasted” ist eine Autobiographie über eine Frau mit Essstörungen und das beste Buch über diese Thematik, das ich kenne. Ich hatte es vorher schon auf deutsch gelesen und mir vorgenommen, mir in New York die Originalausgabe zu kaufen. Ich habe es dort dann auch bekommen, was allerdings ein bisschen schwierig war, weil mir die korrekte englische Aussprache von “Hornbacher” nicht gelingen wollte (ich weiß bis heute nicht wie man das ausspricht) und der Verkäufer mit dem Titel alleine nichts anfangen konnte. Er wollte schon Zettel und Stift holen, damit ich ihm den Namen aufschreiben konnte, aber ich habe dann einfach irgendwas von “autobiography” und “eating disorders” gestammelt, und dann wusste er auf einmal welches Buch ich meine. In dem Buch liegt vorne drinnen immer noch der Kaufbeleg und ich freue mich jedes Mal wenn ich es aufschlage und wieder an den tollen Aufenthalt in New York zurückdenke.

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